Häufige Fehler bei Diplomarbeiten

Diese häufigen Fehler bei Diplomarbeiten und anderen akademischen Arbeiten sind mit wenigen Tipps und Tricks leicht zu vermeiden:

  1. Literaturverzeichnis: immer vollkommen einheitlich bzw. exakt nach Vorlage
  1. Fußnoten: Im Zweifelsfall besser, da es eine eigene Ansicht (Entwurfsansicht/Fußnoten) gibt und hier eine Liste erstellt werden kann. Diese z.B. in eine Word-Dokument kopieren und dann markieren und „sortieren“  – so kann man die Zitierungen ganz rasch mit den Literaturverzeichnis abgleichenHäufige Fehler bei Diplomarbeiten
  1. Binde-Strich (ohne Blanks und kurz) verbindet – Gedankenstrich trennt (mit Blanks und lang („Halbgeviertstrich“) meist mit “alt“-Befehl)
  1. Bei den Zitierungen gibts leider oft Uneinigkeit – meist jedoch: nach dem Punkt: ganzer Absatz (bzw.  zusammenhängende Einheit) wird zitiert, vor dem Punkt: nur Satz wird zitiert.
  1. Bei Zahlen ist der Streich auch lang („bis-Strich“ z.B. S. 13–45) und ohne Blanks
  1. „Man“ gilt als männlich und ist besser zu ersetzen. Statt „man geht davon aus“ „es ist davon auszugehen“ – bei dem meisten Diplomarbeiten gelten strenge Gender-Regeln….
  1. vor „und“ + „sowie“ kein Beistrich
  1. Ziffern: Bis zwölf werden diese ausgeschrieben, außer z.B. Kapitelnummern („In Kapitel 3 erfolgt….“)
  1. Doppelte Leerzeichen: Mit der Funktion „Bearbeiten/suchen/ersetzen“ durch einfache ersetzen, bis nur mehr einfache da sind.
  1. Neue Seite bei Diplomarbeiten immer mit einfügen/Seitenumbruch, nicht mit Absätzen, sonst verschiebt sich bei Änderungen alles.
  1. Statt „sie sie“ oder „das das“: „welche sie“ oder „welche das“ etc.

Literaturrecherche

Welches Ziel hat die Literatursuche?

Die Literaturrecherche steht am Beginn einer wissenschaftlichen Arbeit wie einer Diplomarbeit. Durch diese Art der Nachforschung soll das Thema anfänglich erarbeitet, geklärt und die wissenschaftliche bzw. gegenständlich relevante Literatur zu einem bestimmten Thema ermittelt werden. Grundsätzlich wird zwischen Primär– und Sekundärliteratur unterschieden. Diese legt direkt und originär ein Sach- oder Problemgebiet (z.B.: Forschungsbericht, wissenschaftliche Abhandlung) dar; jene ist als Literatur charakterisiert, die auf bereits vorhandener Primärliteratur Bezug nimmt (z.B. eine Bibliographie, die Literatur über bestimmte Themenbereiche beinhaltet und einen Überblick über die vorhandene Literatur schaffen soll). Hier kann bei Bedarf Hilfe eines Ghostwriters in Anspruch genommen werden.

Themenwahl

Beispiel LiteraturrechercheAm Beginn einer Diplomarbeit besteht oft Unklarheit über die Themenwahl, die Literaturrecherche führt dabei zur Auswahl eines bestimmten Themas, es kann sich auch ein völlig neues, unerwartetes Diplomarbeitsthema eröffnen. Das Schmökern in Büchern bzw. im Internet regt die Phantasie an und führt häufig zu Ideen, die wichtige Bausteine für ein Thema darstellen können und schriftlich festgehalten werden sollten. Ebenso können die eigenen Interessen oft erst dann bewusst werden, wenn vorher ein breites Spektrum an möglichen Themen durch die Literatursuche offen gelegt ist – frei nach dem Motto: „Woher soll ich wissen, was mich interessiert, wenn ich gar nicht weiß, was es alles gibt.“ Wissenschaftliches Coaching durch einen Ghostwriter kann auch nur auch die oft schwierige Themenwahl und -klärung umfassen.

Themenklärung

Am Beginn einer Diplomarbeit besteht meist Unklarheit über das bereits gewählte Thema. Die Literaturrecherche hilft bei einer schrittweisen Klärung des gewählten Themas. Falls ein Thema bereits ausgewählt wurde, kann die Literaturrecherche über die methodischen und theoretischen Perspektiven, unter denen das Thema in Angriff genommen werden kann, Aufschluss geben.

Übersicht über Literatur

Am Beginn einer Diplomarbeit bestehen meist unterschiedliche literarische Vorkenntnisse zu einem Thema. Dabei verschafft die Literaturrecherche eine Übersicht über die themenrelevante Literatur. In der Regel kann lediglich mit Hilfe der Literaturrecherche geklärt werden, ob Texte für ein bestimmtes Thema von Bedeutung oder in der Relevanzordnung nicht an erster Stelle anzusiedeln sind. Das Entwerfen einer entsprechenden Heuristik (altgriechisch: „finden“) ist bei der Literatursuche sehr hilfreich. Es werden Fragestellungen formuliert, auf deren Grundlage die Suche und das Auffinden von Quellen vereinfacht wird.

Selektion der Literatur

Welche Literatur ist für die Bearbeitung eines Themas wesentlich? Diese Frage kann nicht eindeutig und nachhaltig beantwortet werden, insofern kulturelle, geschichtliche und gesellschaftliche Einflussgrößen die Bedeutsamkeit von Wissensquellen bestimmen und demgemäß für ihre Bekanntmachung und Verbreitung ausschlaggebend sind. Beispielsweise kann innerhalb einer Wissenschaftsgemeinschaft eines bestimmten Fachgebietes darüber Konsens hergestellt werden, welche Werke sie für ihr Fachgebiet als fundamental ansieht. Ferner existieren innerhalb einer Disziplin verschiedenartige wissenschaftliche Schulen und Denkweisen, so genannte wissenschaftliche Paradigmen, die sich auf heterogene Werke als Ausgangsbasis beziehen. Paradigmen und ihre Bezugsquellen verändern sich im Zuge der Geschichte und können in alternativen Kulturen grundverschieden sein.

Die Scientific Communities haben Kriterien ausgebildet, welche die Relevanz von wissenschaftlicher Literatur festlegen und die inzwischen vom akademischen Common Sense akzeptiert worden sind: Die Häufigkeit der Zitierungen und Bezugnahmen spielt in diesem Zusammenhang eine ebenso immense Rolle wie die wissenschaftliche Reputation der Publikationsmedien (Impact Faktor), in welchem der Text erstmalig veröffentlicht worden ist. Der Impact Factor einer Fachzeitschrift misst, wie häufig andere Zeitschriften einen wissenschaftlichen Artikel aus ihr im Verhältnis zur Gesamtzahl der dort veröffentlichten Artikel zitieren. Je höher der Impact Factor ist, desto renommierter ist die Fachzeitschrift.

Sozialprojekt in Afrika

Selbst für kleine Unternehmen und Organisationen (wie z.B. einen Ghostwriter) ist es möglich und sinnvoll, sich sozial zu engagieren. Dabei ist es einer Frage der persönlichen Wahrnehmung, ob Obdachlose unterstützt werden, der Tierschutzverband oder die Volkshilfe. Hauptsache, man macht überhaupt etwas! Weiterlesen

Beispiel für eine Diplomarbeit

Beispiel für die Titelseite einer DiplomarbeitAn Beispielen lernt es sich immer besonders gut, man begreift erheblich schneller, worum es geht. In diesem Beispiel für eine Diplomarbeit, das aufgrund meiner Erfahrungen als Ghostwriter entstanden ist, zeige ich anhand einer typischen Grundstruktur, worauf es in den einzelnen Abschnitten der Diplomarbeit ankommt:

Was in der Einleitung steht, wie man ein Abstract schreibt, wie man Forschungsfragen und Hypothesen formuliert und vieles mehr. Die jeweiligen fachlichen Details der entsprechenden Forschungsrichtungen können dann Schritt für Schritt ergänzt werden.

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Tipps für Bachelorarbeiten

Gerne gebe ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Lektor und Ghostwriter Tipps für Bachelorarbeiten. Wie auch bei den andere Formen wissenschaftlicher Arbeiten sollte der richtige Betreuer gewählt werden sowie ein Thema, über das man bereits gut bescheid weiß oder für das man sich sehr interessiert und eine passende Musterarbeit vorliegen.

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Tipps für Diplomarbeiten

Gerne bin ich bereit, aufgrund meiner langjährigen Ghostwriter-Erfahrung und als ehemaliger Lektor an einer Fachhochschule Tipps für Diplomarbeiten zu geben, welche die Arbeit erheblich erleichtern: Die Wahl des Themas und richtigen Betreuers, eine durchgängige logische Struktur, dem konsequenten Fixieren der Quellen bis zum einfachen Erstellen von Zusammenfassungen und Faziten.

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Tipps für Doktorarbeiten

Gerne bin ich bereit, aufgrund meiner Ghostwriter-Erfahrung und als ehemaliger FH-Lektor eine Reihe nützlicher Tipps für Dissertationen zu geben. Diese sind auch für verschiedene Formen der Zusammenarbeit sehr hilfreich, wie der konsequente Fokus auf der richtigen Forschungsfrage, der geeignete methodische Ansatz, der richtige Betreuer, eine schlüssige Struktur, die auch beibehalten wird, richtiger Umgang mit Quellen sowie ein einfacher Trick zum Scheiben von ZusammenfassungenFaziten und Conclusios.

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